Empfängnisverhütung

Früher waren die Zustände: Schwangerschaft mit einer anschließenden Stillzeit von etwa 5 Jahren (bis zum Ausfall der „Milchzähne“) bei Frauen der Normalzustand. Da die Natur noch nicht umgelernt hat und alle 4 Wochen versucht, diesen Normalzustand zu erreichen, ist durch die Empfängnisverhütung die sog. „Regel“ entstanden d.h. durch die Versuche des Körpers, alle 4 Wochen eine Schwangerschaft zu erreichen. Die Darstellung der Möglichkeiten der Empfängnisverhütung kann hier nur als kurze Übersicht erfolgen.

Anti-Baby-Pille

Sie ist für junge Mädchen die günstigste Form den Empfängnisverhütung. Sie verhindert unter anderem die Entstehung befruchtungsfähiger Eizellen und stellt die reproduktiven Vorgänge ruhig. Hierdurch führt die „Pille“ zu einer deutlichen Senkung der gynäkologischen Erkrankungsrate. Weiterhin ist sie sehr sicher und hat auch gute Hauteigenschaften. Die „Pille“ besteht aus einem synthetischen Östrogen und einem Gelbkörperhormon. Heute sind fast nur noch „Mikro-Pillen“ mit der geringen Dosierung üblich.

Scheidenring

Er hat dieselbe Zusammensetzung wie eine „Pille“ und muss statt Schlucken drei Wochen eingelegt werden. Er wirkt genau so wie die „Pille“.

Gelbkörperhormon-Systeme

sind eher bei Risiken oder reiferen Frauen sinnvoll. Je nach Applikationsform gibt es diese Systeme als „Minipille“, „Hormon-Stäbchen“, „3- Monats- Spritze“ oder als „Hormonspirale“. Da die Gelbkörperhormon- Systeme kein synthetisches Östrogen enthalten, sind sie fast risikofrei, haben aber eine schlechte Zykluskontrolle, d.h. Störungen im Blutungsrhythmus, teilweise führen sie auch zum Ausbleiben der Blutung.

Natürliche Verhütung

Mit Hilfe der Kalender- und/oder Temperaturmethode kann man die „sicheren“ Tage errechnen. Leider ist diese Methode nicht immer ausreichend sicher, kann jedoch sehr gut bei Kinderwunsch zur Ermittlung der fruchtbaren Tage angewandt werden.

Spirale

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